Begriffe von A bis Z
92 Begriffe zu Schlaf, Erholung, Training und Gewohnheiten, kurz erklärt. Jeder führt zum Beitrag, in dem er mit Quellen steht.
A
- Adenosin
Ein Botenstoff, der im wachen Gehirn den Schlafdruck vermittelt. Koffein blockiert seine Andockstellen.
Mehr dazu: Koffein
- Allgemeinsymptome
Beschwerden am ganzen Körper wie Fieber, Schüttelfrost, Gliederschmerzen oder starke Müdigkeit.
Mehr dazu: Erkältung und Sport
- Apple Health
Die App «Health» auf dem iPhone. Sie sammelt Gesundheitsdaten von iPhone, Apple Watch und verbundenen Apps.
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- Auslosen
Der Zufall entscheidet die Reihenfolge, etwa eine Münze.
Mehr dazu: Gewohnheit testen
- Auswaschzeit
Tage nach jedem Wechsel, die nicht zählen, damit die vorige Phase nicht nachwirkt.
Mehr dazu: Gewohnheit testen
B
- Belastungstest
Ein lockeres Training mit 60 bis 70 Prozent der üblichen Intensität, um zu prüfen, ob der Körper wieder mitmacht.
Mehr dazu: Erkältung und Sport
C
- Chronotyp
Wie früh oder spät deine innere Uhr im Tag liegt, sichtbar an deinem Schlaf, wenn du frei wählen kannst.
Mehr dazu: Chronotyp, Zeitumstellung
- Cortisol
Ein Stresshormon, gemessen etwa im Speichel, nicht am Handgelenk.
Mehr dazu: Stress messen
- CYP1A2
Ein Enzym der Leber, das rund 95 Prozent des Koffeins abbaut. Je nach Erbanlage arbeitet es schneller oder langsamer.
Mehr dazu: Koffein
D
- Dry January
Eine Kampagne aus Grossbritannien: den Januar ohne Alkohol verbringen.
Mehr dazu: Monat ohne Alkohol
E
- Einzelfall-Vergleich
Ein Mensch vergleicht Zeiten mit und ohne, statt viele Menschen miteinander.
Mehr dazu: Monat ohne Alkohol
- Erste Schwelle
Ab hier steigt Laktat, ein Stoff aus den arbeitenden Muskeln, im Blut erstmals über den Ruhewert, und du atmest spürbar mehr.
Mehr dazu: Zone-2-Training
- Export
Eine Kopie aller Daten aus Apple Health als Datei.
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F
- Fitnessalter
Das Alter, in dem gesunde Menschen deines Geschlechts im Mittel deine VO2max haben.
Mehr dazu: VO2max
G
- GPX
Ein Format für GPS-Wege. Trainings mit Route liegen so im Export.
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H
- Halbwertszeit
Die Zeit, bis der Körper die Hälfte einer Menge abgebaut hat.
Mehr dazu: Koffein
- Hautleitwert (EDA)
Wie gut die Haut Strom leitet. Er steigt, wenn Schweissdrüsen arbeiten.
Mehr dazu: Stress messen
- HealthKit
Die Schnittstelle, über die Apps mit deiner Erlaubnis Daten aus Apple Health lesen oder hineinschreiben.
Mehr dazu: Apple Health exportieren
- Herzfrequenzreserve
Höchstpuls minus Ruhepuls. Darauf baut die Karvonen-Formel.
Mehr dazu: Zone-2-Training
- Höchstpuls
Der höchste Puls bei voller Anstrengung. Er sinkt mit dem Alter.
Mehr dazu: Zone-2-Training, Pulszonen berechnen
- HRV
Herzfrequenzvariabilität: wie stark die Zeit zwischen zwei Herzschlägen schwankt, gemessen in Millisekunden (ms).
Mehr dazu: Was ist eine gute HRV?, Training nach kurzer Nacht, HRV verbessern, Stress messen, Erkältung und Sport
- HRV (RMSSD)
Wie stark die Abstände zwischen Herzschlägen schwanken, in Millisekunden. Nach Alkohol sinkt sie.
Mehr dazu: Monat ohne Alkohol
I
- Innere Uhr
Ein Taktgeber im Gehirn, der Schlaf, Hormone und Körpertemperatur im Tagesrhythmus steuert.
Mehr dazu: Chronotyp, Zeitumstellung
K
- Kadenz
Schritte pro Minute. Sie zeigt, wie zügig du gehst.
Mehr dazu: 10’000 Schritte
- Karvonen-Formel
Zielpuls = Ruhepuls + Anteil × Pulsreserve.
Mehr dazu: Pulszonen berechnen
- Koffein
Ein anregender Stoff in Kaffee, Tee, Cola, Energy-Drinks und Schokolade.
Mehr dazu: Koffein
- Kohortenstudie
Menschen werden gemessen und über Jahre begleitet. Sie zeigt Zusammenhänge, nicht Ursachen.
Mehr dazu: 10’000 Schritte
- Korrigierte Schlafmitte (MSFsc)
Die Schlafmitte an freien Tagen, ohne den dort nachgeholten Schlaf; das Mass des Münchner Fragebogens.
Mehr dazu: Chronotyp
L
- Laktatschwelle
Der Übergang, ab dem sich Milchsäure im Blut zu stauen beginnt. Mit der zweiten Schwelle grenzt sie drei Zonen ab.
Mehr dazu: Pulszonen berechnen
- Locker
Eine Belastung, bei der du noch ganze Sätze sprechen kannst. Hart heisst: nur noch einzelne Worte.
Mehr dazu: Training nach kurzer Nacht
M
- Melatonin-Beginn (DLMO)
Wann das Schlafhormon Melatonin am Abend im gedämpften Licht ansteigt; das verlässlichste Mass der inneren Uhr.
Mehr dazu: Chronotyp
- Messgrösse
Der eine Wert, an dem du ablesen willst, ob etwas wirkt, etwa die HRV in der Nacht oder der Ruhepuls.
Mehr dazu: Gewohnheit testen
- MET
Ein Mass für Anstrengung, 1 MET sind 3,5 ml/kg/min. Viele Studien geben Fitness so an.
Mehr dazu: VO2max, 10’000 Schritte
- Mindestunterschied
Ab welcher Grösse dir ein Unterschied etwas bedeutet. Du legst ihn vor dem Start fest.
Mehr dazu: Gewohnheit testen
- Mitochondrien
Die Kraftwerke der Zellen. Sie gewinnen mit Sauerstoff Energie aus Fett und Zucker.
Mehr dazu: Zone-2-Training
- Myokarditis
Eine Entzündung des Herzmuskels, meist durch Viren. Sie kann den Herzrhythmus stören.
Mehr dazu: Erkältung und Sport
N
- n-of-1-Test
Ein Test mit dir selbst: Phasen mit einer Änderung und ohne sie wechseln sich ab. In der Forschung heisst das n-of-1-Studie; n steht für die Zahl der Personen, hier eine.
Mehr dazu: Gewohnheit testen
- Neck-Check
Faustregel: Sind die Symptome nur über dem Hals, ist lockeres Training möglich.
Mehr dazu: Erkältung und Sport
- Normalzeit
Die mitteleuropäische Zeit (MEZ), umgangssprachlich «Winterzeit». Offiziell gibt es nur Normalzeit und Sommerzeit.
Mehr dazu: Zeitumstellung
O
- Optische Messung
Uhren, Ringe und Bänder leuchten in die Haut und messen, wie sich die Blutmenge mit jedem Schlag ändert (kurz PPG). Ein EKG misst dagegen die elektrischen Signale des Herzens.
Mehr dazu: Ruhepuls
- Optische Pulsmessung
Uhren messen den Puls mit Licht durch die Haut am Handgelenk.
Mehr dazu: Pulszonen berechnen
P
- Polysomnografie
Die Messung im Schlaflabor mit Hirnströmen, Augen- und Muskelsignalen, ausgewertet in Abschnitten von 30 Sekunden.
Mehr dazu: Tiefschlaf
- Promille
Gramm Alkohol pro Kilogramm Blut, etwa so viel wie pro Liter. 0,5 Promille sind ein halbes Gramm.
Mehr dazu: Alkohol und Schlaf
- PSS
Perceived Stress Scale, ein Fragebogen zum empfundenen Stress im letzten Monat.
Mehr dazu: Stress messen
- Puls und Herzfrequenz
Die Herzfrequenz zählt die Schläge des Herzens, der Puls die Druckwelle in den Adern. Schlägt das Herz regelmässig, sind beide gleich.
Mehr dazu: Ruhepuls
- Pulsreserve
Höchstpuls minus Ruhepuls, der Spielraum deines Herzens.
Mehr dazu: Pulszonen berechnen
R
- Rauschtrinken
Mindestens 4 (Frauen) oder 5 (Männer) Standardgläser bei einer Gelegenheit.
Mehr dazu: Monat ohne Alkohol
- Rebound
Nach der Pause mehr trinken als vorher.
Mehr dazu: Monat ohne Alkohol
- Regression zur Mitte
Auf einen ungewöhnlich tiefen oder hohen Wert folgt meist von selbst ein gewöhnlicherer. Das sieht aus wie eine Wirkung, ist aber keine.
Mehr dazu: Gewohnheit testen
- REM-Schlaf
Schlaf mit schnellen Augenbewegungen und schlaffer Muskulatur, oft Traumschlaf genannt. In VALTRI heisst er «Traum».
Mehr dazu: Tiefschlaf
- Resonanzatmung
Langsames Atmen in dem Tempo, in dem dein Puls am stärksten mit dem Atem schwingt. Mit WHOOP-Band sucht VALTRI es zwischen fünf und sieben Zügen pro Minute, ohne Band gilt sechs.
Mehr dazu: HRV verbessern
- Risiko im Vergleich
Wie oft etwas in einer Gruppe passiert, verglichen mit einer anderen im gleichen Zeitraum. «47 Prozent tiefer» heisst: etwa halb so oft. Wie viel das ausmacht, hängt davon ab, wie häufig es überhaupt passiert.
Mehr dazu: 10’000 Schritte
- RMSSD
Ein Mass für die Schwankung von Schlag zu Schlag. Es spiegelt vor allem, wie stark der Vagusnerv wirkt. WHOOP und Oura zeigen dieses Mass.
Mehr dazu: Was ist eine gute HRV?, HRV verbessern
- RR-Abstand
Die Zeit zwischen zwei Herzschlägen. Bei einem Puls von 60 Schlägen pro Minute sind es im Mittel 1’000 ms. Uhren und Ringe messen den Abstand mit Licht am Puls statt mit einem EKG. Das kommt ihm nahe, ist aber nicht dasselbe.
Mehr dazu: Was ist eine gute HRV?
- Ruhe-HRV
Deine HRV im Schlaf oder gleich nach dem Aufwachen, nicht während einer Übung. Um sie geht es in diesem Beitrag.
Mehr dazu: HRV verbessern
- Ruhepuls
Wie oft dein Herz pro Minute schlägt, wenn du ganz ruhig bist: im Schlaf oder morgens vor dem Aufstehen. Einheit: Schläge pro Minute (bpm).
Mehr dazu: Ruhepuls, Erkältung und Sport, Pulszonen berechnen
- Ruhepuls in der Nacht
Der Puls im Schlaf. Nach Alkohol steigt er, je nach Menge.
Mehr dazu: Monat ohne Alkohol
S
- Schlafbedarf
Wie viel Schlaf du brauchst, um tagsüber wach und leistungsfähig zu sein, von Mensch zu Mensch verschieden. In VALTRI kommt er aus freien Nächten oder dem Schlaftest und gilt für die Bettzeit.
Mehr dazu: Training nach kurzer Nacht, Schlafbedarf
- Schlafeffizienz
Der Anteil der Zeit im Bett, in der du tatsächlich schläfst.
Mehr dazu: Zeitumstellung
- Schlafentzug
Eine Nacht ganz ohne Schlaf, etwa bei einer Nachtschicht oder einer Nachtreise.
Mehr dazu: Training nach kurzer Nacht
- Schlafmitte
Die Mitte zwischen Einschlafen und Aufwachen: Aus 23:00 bis 7:00 Uhr wird 3:00 Uhr.
Mehr dazu: Chronotyp
- Schlafphasen
Abschnitte des Schlafs, die sich in Hirnströmen, Augenbewegungen und Muskelspannung unterscheiden: drei Phasen ohne schnelle Augenbewegungen (NREM, N1 bis N3) und der REM-Schlaf.
Mehr dazu: Tiefschlaf
- Schlafrestriktion
Du schläfst kürzer als gewohnt, weil du spät ins Bett gehst oder früh aufstehst, zum Beispiel fünf statt siebeneinhalb Stunden. Das ist der häufigste Fall im Alltag.
Mehr dazu: Training nach kurzer Nacht
- Schlafrückstand
Die Summe der Stunden, die dir über mehrere Nächte gegenüber deinem Schlafbedarf fehlen.
Mehr dazu: Training nach kurzer Nacht
- Schlafschuld
Was dir über mehrere Nächte gegenüber deinem Bedarf fehlt, zusammengezählt. VALTRIs Hinweis «Schlafrückstand» misst anders, am üblichen Schlaf, denn deinen Bedarf kennt VALTRI erst nach freien Nächten.
Mehr dazu: Schlafbedarf
- Schlafträgheit
Die Benommenheit nach dem Aufwachen, bis Kopf und Reaktion wieder voll da sind.
Mehr dazu: Koffein
- Schritte pro Tag
Alle Schritte eines Tages, im Alltag und im Training. Studien messen sie mit einem Gerät am Körper und mitteln über mehrere Tage.
Mehr dazu: 10’000 Schritte
- Schwankung
Wie stark ein Wert von Nacht zu Nacht von allein auf und ab geht. Fachleute sagen auch Rauschen.
Mehr dazu: Gewohnheit testen
- SDNN
Die Streuung aller Abstände über eine ganze Messung. Die Apple Watch legt dieses Mass in Apple Health ab.
Mehr dazu: Was ist eine gute HRV?, HRV verbessern
- Soll für heute Nacht
In VALTRI dein Schlafbedarf plus Nachholen nach kurzen Nächten oder einem harten Tag, höchstens 60 Minuten.
Mehr dazu: Schlafbedarf
- Sommerzeit
Die Uhr steht eine Stunde vor der Normalzeit, vom letzten Sonntag im März bis zum letzten Sonntag im Oktober.
Mehr dazu: Zeitumstellung
- Sozialer Jetlag
Der Abstand zwischen deiner Schlafmitte an freien Tagen und an Arbeitstagen.
Mehr dazu: Schlafbedarf, Chronotyp, Zeitumstellung
- Spiroergometrie
Der Belastungstest mit Atemmaske bis zur Erschöpfung. Er misst die VO2max direkt.
Mehr dazu: VO2max
- Standardfehler
Wie weit ein einzelner Mensch typischerweise neben der Formel liegt.
Mehr dazu: Pulszonen berechnen
- Standardglas
Eine übliche Menge eines Getränks mit rund 10 bis 12 g reinem Alkohol: eine Stange Bier (3 dl), ein Glas Wein (1 dl) oder ein Gläschen Schnaps.
Mehr dazu: Alkohol und Schlaf, Monat ohne Alkohol
- Standardisierte Differenz
Wie gross ein Unterschied ist, gemessen an der Streuung der Werte in einer Studie. 0,5 heisst: halb so gross wie diese Streuung. Rechnen zwei Übersichten verschieden, sind ihre Zahlen nicht direkt vergleichbar.
Mehr dazu: HRV verbessern
- Störgrösse
Etwas Drittes, das deine Messgrösse ebenfalls verändert, etwa Jahreszeit, Stress oder Ferien.
Mehr dazu: Gewohnheit testen
- Stress
Anspannung in einer schwierigen Lage, eine natürliche Reaktion. Etwas davon hilft, zu viel kann Körper und Psyche belasten.
Mehr dazu: Stress messen
- Sympathikus und Parasympathikus
Die zwei Seiten deines autonomen Nervensystems, des Teils, der ohne deinen Willen arbeitet. Der Sympathikus macht dich bereit für Leistung, der Parasympathikus, vor allem über den Vagusnerv, für Ruhe und Erholung.
Mehr dazu: Was ist eine gute HRV?
- Sympathikus und Vagus
Zwei Gegenspieler im Nervensystem. Der Sympathikus gibt Gas, der Vagus bremst.
Mehr dazu: Stress messen
T
- Tiefschlaf (N3)
Die tiefste NREM-Phase. Das Gehirn zeigt langsame, grosse Wellen, darum heisst er auch Slow-Wave-Schlaf. Ältere Studien teilten ihn in die Stadien 3 und 4.
Mehr dazu: Tiefschlaf
- Tiefschlaf und Traumschlaf
Im Tiefschlaf (Stadium N3) bist du schwer zu wecken. Im Traumschlaf, auch REM-Schlaf genannt, bewegen sich die Augen rasch und du träumst lebhaft. Mehr im Beitrag über Tiefschlaf.
Mehr dazu: Alkohol und Schlaf
- Toleranz
Der Körper gewöhnt sich: Dieselbe Menge wirkt nach einigen Malen schwächer.
Mehr dazu: Alkohol und Schlaf
U
- Üblicher Bereich
Die Spanne, in der die mittlere Hälfte deiner eigenen Nächte liegt, gemessen mit deinem jetzigen Gerät. Die Erholung am Morgen vergleicht mit deinen Nächten der letzten 90 Tage.
Mehr dazu: Was ist eine gute HRV?, Ruhepuls
- Üblicher Schlaf
Wie lange du gewöhnlich schläfst. Wer seit Monaten zu kurz schläft, hat einen kurzen üblichen Schlaf, aber keinen kleineren Bedarf. In VALTRI ist er der Massstab für den Hinweis «Schlafrückstand».
Mehr dazu: Schlafbedarf
V
- VO2max
Die höchste Sauerstoffaufnahme bei voller Anstrengung. Sie zeigt, wie gut Lunge, Herz, Blut und Muskeln zusammenarbeiten.
Mehr dazu: Zone-2-Training, VO2max
W
- Wochenmittel
Das Mittel deiner HRV über sieben Tage. Es schwankt weniger als eine einzelne Nacht.
Mehr dazu: HRV verbessern
X
- XML
Ein Textformat, mit dem Programme Daten austauschen.
Mehr dazu: Apple Health exportieren
Z
- Zeitgeber Licht
Licht am Morgen verschiebt die innere Uhr nach vorn: In einer Studie stellte helles Morgenlicht sie in drei Tagen um 2,1 Stunden vor, gedämpftes Licht um 0,6.
Mehr dazu: Zeitumstellung
- ZIP
Ein gepacktes Archiv. Es macht Dateien kleiner und fasst sie zusammen.
Mehr dazu: Apple Health exportieren
- Zone 2
Ein Bereich der Trainingsintensität, heute meist: locker, knapp unter der ersten Schwelle. Eine einheitliche Definition fehlt.
Mehr dazu: Zone-2-Training
- Zweite Schwelle
Darüber häuft sich Laktat rasch an, und du hältst die Belastung nur noch begrenzt durch.
Mehr dazu: Zone-2-Training
Die Testphase beginnt im Dezember 2026, kostenlos und unverbindlich.
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