Ruhepuls: Was ist normal, und was verrät er?
- Im Schlaf gemessen liegt der Ruhepuls der meisten Erwachsenen zwischen etwa 50 und 80 Schlägen pro Minute, im Sitzen höher. Die alte Spanne 60 bis 100 ist zu grob.
- Die Zahl hängt davon ab, wann und womit du misst. Vergleiche dich darum mit dir selbst.
- Ausdauertraining senkt ihn über Wochen um rund 4 Schläge. Alkohol, Hitze und Fieber heben ihn, die zweite Zyklushälfte etwas.
- Lass ärztlich abklären, wenn dein Puls in Ruhe über Tage über 100 liegt, sehr tief ist und du Schwindel hast oder ohnmächtig wirst, oder wenn er unregelmässig schlägt.
Begriffe kurz erklärt
- Ruhepuls
- Wie oft dein Herz pro Minute schlägt, wenn du ganz ruhig bist: im Schlaf oder morgens vor dem Aufstehen. Einheit: Schläge pro Minute (bpm).
- Puls und Herzfrequenz
- Die Herzfrequenz zählt die Schläge des Herzens, der Puls die Druckwelle in den Adern. Schlägt das Herz regelmässig, sind beide gleich.
- Optische Messung
- Uhren, Ringe und Bänder leuchten in die Haut und messen, wie sich die Blutmenge mit jedem Schlag ändert (kurz PPG). Ein EKG misst dagegen die elektrischen Signale des Herzens.
- Üblicher Bereich
- Die Spanne, in der die mittlere Hälfte deiner eigenen Nächte liegt, gemessen mit deinem jetzigen Gerät.
So wird der Ruhepuls gemessen
Dein Puls steht auch in Ruhe nie still. Beim Einschlafen sinkt er, im ruhigen Schlaf (NREM-Schlaf) ist er tief, und im Traumschlaf (REM-Schlaf) steigt er immer wieder kurz an.1 Wann du misst, ändert darum die Zahl.
Morgens im Bett
Der klassische Weg: nach dem Aufwachen liegen bleiben und eine Minute lang den Puls am Handgelenk oder am Hals zählen. Schon das Aufrichten hebt ihn deutlich: Auf einem Kipptisch stieg er in einer Studie im Mittel von rund 70 auf 96.2
Mit Uhr, Ring oder Band
Geräte am Körper messen die ganze Nacht. Eine Übersicht über 158 Studien fand: Im Labor messen Uhren den Puls meist genau, je nach Hersteller aber unterschiedlich gut.3 In einer kleinen Studie mit fünf jungen Erwachsenen, gemessen im Sitzen, lagen die meisten Geräte nahe am EKG. Eine App, die mit der Handykamera misst, wich aber deutlich ab.4
Warum zwei Geräte zwei Zahlen zeigen
Welche Zahl ein Gerät «Ruhepuls» nennt, legt der Hersteller fest. Fitbit rechnet mit einer eigenen Formel, die einem Wert im Liegen nach dem Aufwachen entsprechen soll.5 Die Oura-App meldete in der kleinen Studie oben den tiefsten Puls statt des Mittels.4 Andere nehmen das Mittel der Nacht. Gerät und Rechenweg gehören darum zur Zahl.
Was ist normal? 60 bis 100 ist zu grob
Lange galten 60 bis 100 Schläge als normal. Diese Grenzen wurden im Konsens festgelegt, nie genau geprüft. Ein Kardiologe schlug 1996 nach Messungen an 500 gesunden Menschen 50 bis 90 vor.6
In einer Erhebung in den USA mit über 35’000 Menschen ohne pulsverändernde Krankheit oder Medikamente lag der Ruhepuls bei Erwachsenen im Sitzen im Mittel bei 72. 15,2 Prozent der Männer und 6,9 Prozent der Frauen lagen unter 60, nach der alten Grenze also «zu langsam».7
Im Schlaf liegt der Ruhepuls tiefer. In den Daten von 92’457 Erwachsenen mit Fitbit lag er im Mittel bei 65,5. Die eigenen Mittelwerte von 95 Prozent der Männer lagen zwischen 50 und 80, von 95 Prozent der Frauen zwischen 53 und 82; insgesamt reichten sie von 40 bis 109.5 Die beiden Studien messen verschiedene Menschen auf verschiedene Weise. Ein Teil des Unterschieds von 72 zu 65,5 dürfte von der Messart kommen.
Die amerikanische Leitlinie zu langsamen Herzrhythmen setzt die Grenze im Wachzustand bei unter 50 Schlägen an.8 Über 100 Schlägen spricht die europäische Leitlinie von einem schnellen Puls.9
Ruhepuls nach Alter
Kinder haben einen deutlich schnelleren Puls, wie die Erhebung aus den USA zeigt.7
| Alter | Mittlerer Ruhepuls im Sitzen |
|---|---|
| unter 1 Jahr | 129 |
| 5 Jahre | 96 |
| frühe Jugend | 78 |
| Erwachsene | 72 |
Bei Erwachsenen ändert sich wenig: In den Fitbit-Daten stieg der Ruhepuls bis etwa 50 leicht an und sank danach etwas; Frauen lagen in jeder Altersgruppe höher.5 Unter Gleichaltrigen sind die Unterschiede viel grösser als zwischen Altersgruppen.
Stabil bei dir, verschieden zwischen Menschen
Das Wichtigste aus den Fitbit-Daten: Von Tag zu Tag schwankte der Ruhepuls einer Person typisch um rund 3 Schläge nach oben oder unten. Einzelne Tage wichen auch doppelt so weit ab. Zwischen zwei Menschen lagen bis zu 70 Schläge. Geschlecht, Alter, Körpergewicht und Schlafdauer erklärten zusammen höchstens ein Zehntel davon.5 Ein Ruhepuls von 55 kann für den einen gewöhnlich sein und für die andere hoch.
Was deinen Ruhepuls verändert
Ausdauer und Bewegung
Eine Meta-Analyse, also eine gemeinsame Auswertung, fasst 191 Studien mit gesunden Menschen zusammen. Mit Ausdauertraining sank der Ruhepuls im Mittel von 72,4 auf 68,0, ohne Training kaum, von 72,3 auf 71,9: unter dem Strich rund 4 Schläge. Die Programme dauerten im Median 12 Wochen mit drei Einheiten pro Woche. Deutlich wirkten nur Ausdauertraining und Yoga. Je höher der Ruhepuls zu Beginn und je jünger die Leute, desto stärker sank er.10
Alkohol am Abend
Eine Auswertung von über 20’000 Menschen verglich Abende mit einem Glas mehr als üblich mit Abenden mit einem weniger. Der Ruhepuls in der Nacht lag danach im Mittel 2,8 Schläge höher bei Frauen und 2,4 bei Männern. Wer früher am Tag trank und länger schlief, war weniger betroffen.11 Diese Auswertung hat WHOOP bezahlt. Eine kleinere Studie ohne Geld von aussen fand bei 40 Erwachsenen nach drei Abenden mit Alkohol einen Ruhepuls in der Nacht von 66,6 statt 63,6.12
Der Zyklus
Mit natürlichem Zyklus ändert sich der Ruhepuls über den Monat. Bei 91 Frauen und 274 Zyklen lag der Puls im Schlaf in der Mitte der zweiten Zyklushälfte im Mittel 3,8 Schläge höher als während der Periode.13 Ein höherer Wert in diesen Tagen ist also meist kein Zeichen, dass etwas nicht stimmt.
Hitze
In einer kleinen Studie mit sieben jungen Männern, die drei Tage im Labor bei Hitze arbeiteten (tags 35 °C, nachts 26 °C), lag ihr Puls nachmittags im Liegen im Mittel bei 73,1 statt bei 67,1.2 Im Alltag war der Effekt kleiner: Bei 83 älteren Menschen in Taipeh stieg der Ruhepuls je Grad wärmerem Tag um 0,11 Schläge, und wer kühl schlief und mehr trank, war weniger betroffen.14 In den Fitbit-Daten lag er im Juli sogar rund 2 Schläge tiefer als im Januar.5
Koffein und Schlaf
Zu Koffein und Ruhepuls ist die Lage dünn. Eine Meta-Analyse über Energy-Drinks fand kurz nach dem Trinken keine deutliche Änderung des Pulses, wohl aber einen höheren Blutdruck.15 In den Fitbit-Daten hatten Menschen, die im Mittel sieben bis siebeneinhalb Stunden schliefen, den tiefsten Ruhepuls; das ist ein Zusammenhang, kein Beweis.5
Fieber
Bei 27 jungen Männern mit einer fieberhaften Erkrankung lag der Puls im 24-Stunden-EKG im Mittel bei 84,0, nach der Genesung bei 66,5. Je Grad Körpertemperatur mehr stieg er um 8,5 Schläge, und er blieb auch im Schlaf hoch.16 Liegt dein Ruhepuls mehrere Nächte deutlich über deinem Bereich, kann das viele Gründe haben: eine harte Woche, Hitze, Alkohol, wenig Schlaf oder Fieber. Welcher es ist, sagt der Wert allein nicht.
Herleitung: Was zehn Schläge weniger bedeuten
Ein Tag hat 24 × 60 = 1’440 Minuten.
70 × 1’440
= 100’800 Schläge
60 × 1’440
= 86’400 Schläge
Unterschied: 14’400 Schläge am Tag, wenn der Ruhepuls rund um die Uhr gälte. In acht Stunden Schlaf sind es 10 × 480 = 4’800 Schläge.
Das ist ein Gedankenspiel. Training senkt den Ruhepuls in Studien um rund 4 Schläge, nicht um 10.10 Es kostet selbst Schläge: 45 Minuten mit 140 statt 70 sind 3’150 mehr. Ob gesparte Schläge etwas bedeuten, ist nicht belegt.
Über Jahre: ein Zusammenhang, kein Beweis für eine Ursache
Eine Meta-Analyse aus 46 Beobachtungsstudien mit über 1,2 Millionen Menschen fand: Je 10 Schläge mehr Ruhepuls lag das Risiko, früher zu sterben, um 9 Prozent höher. Wer über 80 lag, hatte gegenüber der Gruppe mit dem tiefsten Ruhepuls ein um 45 Prozent höheres Risiko. Die Studien unterschieden sich stark, und Studien ohne klares Ergebnis wurden womöglich seltener veröffentlicht.17 Eine spätere Auswertung (87 Studien, davon 48 zur Sterblichkeit) kam auf 17 Prozent je 10 Schläge.18
Ein hoher Ruhepuls kann ein Zeichen für wenig Bewegung, Rauchen, Stress oder eine Krankheit sein, die das Risiko eigentlich treibt. Studien, die angeborene Unterschiede im Puls nutzen, fanden keinen Hinweis, dass ein höherer Puls selbst das Risiko für Erkrankungen der Herzkranzgefässe oder für Herzschwäche erhöht.19 Das stützt: Der Puls ist eher ein Zeichen als die Ursache. Ob ein Ruhepuls, den du mit Training senkst, dein Risiko im gleichen Mass senkt, zeigen diese Studien nicht. Ein einzelner Wert ist kein Urteil über deine Gesundheit.
Wann du deinen Ruhepuls ärztlich abklären lässt
Meist hat eine Schwankung einen alltäglichen Grund. Hier lohnt sich ein Termin bei deiner Ärztin oder deinem Arzt:
- In Ruhe über Tage über 100. Über 100 Schlägen spricht die europäische Leitlinie von einem schnellen Puls. Fieber oder Aufregung können das kurz erklären. Liegt dein Puls in Ruhe über Tage über 100, auch in der Schwangerschaft, sprich mit deiner Ärztin, deinem Arzt oder deiner Hebamme.9
- Sehr tief und mit Beschwerden. Ein langsamer Puls ohne Beschwerden ist häufig, besonders nachts und bei viel Ausdauertraining. Die amerikanische Leitlinie nennt keinen festen Mindestwert, ab dem ein Schrittmacher nötig ist. Entscheidend ist, ob Schwindel, Schwäche oder eine Ohnmacht zum langsamen Puls passen. Auch manche Medikamente senken den Puls. Schnarchst du stark, hast du Atemaussetzer oder bist du tagsüber oft müde, lass auch an Schlafapnoe denken.8
- Unregelmässig. Stolpert dein Puls oft oder schlägt er ganz unregelmässig, lass es prüfen. Ob Vorhofflimmern dahintersteckt, zeigt nur ein EKG, beim Arzt oder als Aufzeichnung einer Uhr mit EKG-Funktion von mindestens 30 Sekunden, ärztlich beurteilt. Die optische Pulsmessung allein reicht nicht.20
- Deutlich anders als sonst, ohne Erklärung. Liegt dein Ruhepuls mehrere Tage weit über deinem Bereich, ohne Grund im Alltag, und fühlst du dich nicht gut, frag nach.
Bei Schmerzen in der Brust, Atemnot oder einer Ohnmacht wartest du nicht auf einen Termin: Ruf den Notruf 144.
Fazit: Dein Ruhepuls ist eine persönliche Zahl
Den einen richtigen Ruhepuls gibt es nicht. Zwischen Menschen liegen Welten, bei dir selbst ist er erstaunlich stabil. Darum sagt dir dein eigener Verlauf mehr als jede Tabelle, solange du gleich misst. Ein Wert über deinem Bereich hat oft einen Grund im Tag davor. Über Wochen senkt Ausdauertraining den Ruhepuls, und ein tieferer Ruhepuls geht über Jahre mit einem tieferen Risiko einher, ohne dass das ein Versprechen wäre. Bei Beschwerden fragst du deine Ärztin oder deinen Arzt, nicht deine Uhr.
Tipps für deinen Alltag
- Miss immer gleich.
Dasselbe Gerät, dieselbe Messart. Zählst du selbst, dann morgens im Bett.
- Vergleiche mit dir, über mehrere Tage.
Ob 48 oder 68: Wichtig ist, wo dein Wert in deinem Bereich liegt. Einzelne Nächte schwanken stark.5
- Bau Ausdauer auf.
Drei Einheiten pro Woche über rund zwölf Wochen: So sank der Ruhepuls in Studien um rund 4 Schläge.10
- Prüf Alkohol am Abend selbst.
Wechsle Wochen mit und ohne Glas am Abend in zufälliger Folge und vergleiche deinen Ruhepuls.
- Schlaf kühl, trink genug.
Wer bei Hitze kühl schlief und mehr trank, hatte einen weniger erhöhten Ruhepuls.14
- Notier deinen Zyklus.
In der zweiten Zyklushälfte liegt der Ruhepuls oft etwas höher.13
- Lass bei Fieber das Training aus.
Fieber hebt den Puls deutlich, auch im Schlaf.16
- Hör auf Beschwerden, nicht auf die Uhr.
Schwindel, Ohnmacht, Herzstolpern oder ein Puls in Ruhe über Tage über 100 gehören zur Ärztin oder zum Arzt.
So hilft dir VALTRI im Alltag
Vieles aus diesem Beitrag rechnet VALTRI für dich, auf deinem iPhone und gemessen an dir. Ein Morgen nach einem langen Abend, und was später dazukommt:
- Am Morgen
Kompass und Satz des Tages
Die Erholung vergleicht HRV, Ruhepuls und Schlafdauer deiner Nacht mit deinen Nächten der letzten 90 Tage; der Ruhepuls zählt 30 Prozent. Liegt deine Erholung unter deinem üblichen Bereich und ist der Ruhepuls der Wert, der am weitesten abweicht, nennt ihn der Satz als Grund. Er muss dafür mindestens 3 Schläge über deiner Mitte liegen und mehr als üblich abweichen. Eine erste Erholung steht ab der zehnten Nacht, einen Grund nennt VALTRI ab 30 Nächten.
VALTRI · HeuteWeniger erholt: dein Puls ist noch erhöht.Bau heute auf Ruhe: nur locker, kein Alkohol.
Für dich: Du siehst sofort, ob dein Puls heute etwas sagt.
- Ein Tipp weiter
Deine Werte: Ruhepuls
Dein Ruhepuls steht neben deinem üblichen Bereich, der mittleren Hälfte deiner Nächte mit diesem Gerät. Ab 30 Nächten. Mit der Apple Watch nimmt VALTRI das Mittel ihrer Pulsmessungen im Schlaf, wenn die Uhr es in mindestens der Hälfte der Nächte liefert, nicht Apples Ruhepuls vom Tag.
VALTRI · RuhepulsWie langsam dein Herz in der Nacht schlägt
Sonst 54. Heute mehr.Ein höherer Ruhepuls kann von Belastung, Alkohol, spätem Essen, Hitze oder wenig Schlaf kommen. Was davon passt zu gestern?
Für dich: Du vergleichst jeden Morgen dieselbe Messart und bekommst eine Frage statt einer Deutung.
- Wenn mehrere Zeichen zusammenkommen
Hinweis «Dein Morgen»
VALTRI vergleicht bis zu sechs Zeichen deiner Nacht mit deinen letzten 60 Morgen desselben Geräts, darunter Ruhepuls, HRV und Atem. Der Ruhepuls zählt als Zeichen, wenn er höher liegt als an 9 von 10 Morgen. VALTRI meldet sich erst ab drei Zeichen und ab 14 Morgen mit Werten.
VALTRI · Dein MorgenAnders als sonst: Ruhepuls 59 statt 54, HRV 41 statt 50 ms, Atem 15,6 statt 14,6.Heute leichter angehen
Kein hartes Training, früh ins Bett.
Für dich: Ein einzelner hoher Wert bleibt still. Du entscheidest, wie viel heute passt.
- Nach einigen Wochen
Programm «Mit und ohne»
Du wählst «Kein Alkohol am Abend». Wochen mit und ohne die Änderung wechseln in ausgeloster Folge. Hier entscheidet dein Ruhepuls in der Nacht; ein Unterschied zählt ab 2 Schlägen. Liegt dein Ruhepuls während des Programms im Mittel von drei Nächten höher als in 9 von 10 deiner Nächte vor dem Start, oder deine HRV entsprechend tiefer, meldet sich VALTRI höchstens einmal pro Woche. Du kannst pausieren oder beenden.
VALTRI · BerichtIn den Wochen mit «Kein Alkohol am Abend» lag dein Ruhepuls 3 Schläge tiefer.Vorab festgelegt waren 2 Schläge.
Für dich: Du weisst, was ein Glas am Abend bei dir ausmacht, nicht nur im Mittel einer Studie.
- Einmal im Monat
Langzeit-Vergleich, Hinweis «Über Monate»
VALTRI vergleicht die Mitte deines letzten Monats mit den drei Monaten davor, beim Ruhepuls wie bei HRV und Schlaf. Nur deutliche Unterschiede zählen. Ein Hinweis kommt nur, wenn sich ein Wert ungünstig bewegt. Im Blatt «Über Monate» und im Monatsbrief am ersten Sonntag siehst du auch, was sich günstig bewegt, etwa ein tieferer Ruhepuls.
VALTRI · Über MonateDer letzte Monat gegen die drei davor, in 4 Grössen.
Günstig bewegt: Ruhepuls.Für dich: Du siehst, ob dein Ausdauertraining über Monate im Ruhepuls ankommt.
In der Testphase ist alles gratis. Danach: alle Hinweise und ein Programm zum Kennenlernen gratis; Programme beliebig viele nacheinander, der Langzeit-Vergleich im Detail und die Rückblicke Monat und Jahr im Abo.
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Was ist ein normaler Ruhepuls?
Mit Uhr oder Band gemessen, vor allem im Schlaf, liegen die meisten Erwachsenen zwischen 50 und 80. Im Sitzen gemessen liegt das Mittel höher, bei rund 72. Aussagekräftiger ist dein eigener Bereich.
Ist ein Ruhepuls von 45 gefährlich?
Ohne Beschwerden meist nicht, besonders nachts und bei viel Ausdauertraining. Hast du Schwindel oder Schwäche, warst du ohnmächtig oder nimmst du Medikamente, die den Puls senken, lass es abklären.
Warum zeigt meine Uhr einen anderen Ruhepuls als mein Band?
Jeder Hersteller legt fest, was er Ruhepuls nennt: das Mittel der Nacht, den tiefsten Wert oder einen Wert vom Tag. Vergleiche nur Werte desselben Geräts.
Wie schnell senkt Training den Ruhepuls?
In Studien über meist rund zwölf Wochen sank er mit Ausdauertraining um rund 4 Schläge mehr als ohne Training. Wer höher beginnt, gewinnt meist mehr.
Stellt VALTRI anhand des Ruhepulses Diagnosen?
Nein. VALTRI ist eine App für Fitness und Alltag. VALTRI zeigt dir, wo dein Ruhepuls in deinem üblichen Bereich liegt. Bei Beschwerden wende dich an deine Ärztin oder deinen Arzt.
Quellen
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