Ein Monat ohne Alkohol: Was sich bei Schlaf, Puls und HRV ändert
- Nach einem Monat ohne Alkohol gab gut die Hälfte der Teilnehmenden an, besser zu schlafen. Gemessen hat den Schlaf in diesen Studien niemand.2
- Jeder Abend mit Alkohol hebt den Puls in der Nacht und senkt die HRV, je mehr, desto stärker.56 Dass ein Monat ohne diese Dellen deine Werte verbessert, ist ein naheliegender Schluss, über einen ganzen Monat aber nicht gemessen.
- Bei Menschen, die vorher viel tranken, sanken nach einem Monat Insulinresistenz, Blutdruck und Gewicht.4 Wer stark und regelmässig trinkt, kann in den ersten Wochen schlechter schlafen.9
- Nach dem Monat trinken die meisten nicht mehr als vorher.113 Einen «risikoarmen» Grenzwert nennt die Schweiz seit 2026 nicht mehr: Weniger ist besser.15
Begriffe kurz erklärt
- Standardglas
- In der Regel 10 bis 12 g reiner Alkohol, etwa 3 dl Bier, 1 dl Wein oder 4 cl Schnaps.18
- HRV (RMSSD)
- Wie stark die Abstände zwischen Herzschlägen schwanken, in Millisekunden. Nach Alkohol sinkt sie.5
- Dry January
- Eine Kampagne aus Grossbritannien: den Januar ohne Alkohol verbringen.11
- Rebound
- Nach der Pause mehr trinken als vorher.1
- Rauschtrinken
- Mindestens 4 (Frauen) oder 5 (Männer) Standardgläser bei einer Gelegenheit.16
- Einzelfall-Vergleich
- Ein Mensch vergleicht Zeiten mit und ohne, statt viele Menschen miteinander.14
Ein Monat ohne Alkohol: Was Studien zeigen
Die meisten Daten stammen aus Dry January in Grossbritannien. In einer Befragung von 2016 schafften 61 Prozent den ganzen Monat; danach gaben 56 Prozent an, besser zu schlafen, 52 Prozent hatten mehr Energie, 63 Prozent Geld gespart. Das Wohlbefinden stieg leicht bis mässig, bei denen mehr, die durchhielten.2
Gemessen haben die Forschenden in einer Londoner Studie: 94 Menschen, die vorher mässig bis viel tranken, verzichteten einen Monat, 47 tranken weiter. In der Gruppe ohne Alkohol sanken die Insulinresistenz um 25,9 Prozent, der Blutdruck um gut 6 Prozent und das Gewicht um 1,5 Prozent; in der Vergleichsgruppe änderte sich nichts Deutliches.4 Zufällig zugeteilt waren die Gruppen nicht.
Die Grenzen sind gross: Wer mitmacht, meldet sich selbst an, trinkt eher mehr und verdient eher gut; fast alles ist Selbstauskunft, viele springen ab, und die Daten stammen fast nur aus Grossbritannien.113 Bei anderen Trinkenden der Bevölkerung zeigten sich dieselben Verbesserungen nicht.3 Mehrere Studien sind mit den Organisationen hinter der Kampagne verbunden.23
Was ein Abend mit Alkohol mit Puls und HRV macht
Bei 4098 Menschen mit Brustgurt lag der Puls in den ersten drei Schlafstunden nach wenig Alkohol 1,4 Schläge höher als in Nächten ohne, nach viel Alkohol 8,7 Schläge. Die HRV sank um 2,0 bis 12,9 Millisekunden.5 In Daten von 20 968 Menschen mit WHOOP brachte ein Glas mehr als üblich rund 2,4 bis 2,8 Schläge mehr und 3,3 bis 3,8 Millisekunden weniger HRV; die Studie bezahlte WHOOP.6 Im Labor reichten zwei Gläser für über 5 Schläge mehr und 28 bis 33 Prozent weniger HRV.7
Was fehlt: Keine Studie, die wir gefunden haben, misst HRV und Ruhepuls gesunder Menschen über einen ganzen Monat ohne Alkohol. Wer regelmässig trinkt, verliert mit der Pause die Nächte mit diesen Dellen; dass das Mittel deiner Nächte darum besser wird, ist ein Schluss aus den Studien oben, nicht gemessen.56 Bei Menschen mit einer Alkoholkonsumstörung war die HRV umso höher, je länger das letzte Glas zurücklag.8
Schläfst du ohne Alkohol besser?
Viele sagen ja. Auch wer den Monat nicht ganz schaffte, berichtete oft besseren Schlaf.12 In Belgien erfüllte sich die Erwartung, besser zu schlafen, bei den meisten aber nicht.13 Schlafmessungen über einen ganzen Monat bei gesunden, mässig Trinkenden haben wir nicht gefunden.
Bei starkem, regelmässigem Trinken kann der Anfang schwer sein: Im Entzug sind Ein- und Durchschlafprobleme häufig, der REM-Schlaf schiesst über, und manche Störungen bleiben Monate.910 Schlechte erste Nächte heissen dann nicht, dass die Pause nichts bringt.
Und danach: mehr trinken als vorher?
Die Sorge vor dem Rückschlag ist meist unbegründet. Ein halbes Jahr nach Dry January tranken nach eigener Angabe nur 9,7 bis 17,2 Prozent mehr als vorher, je nach Mass; häufiger betrunken waren insgesamt 11 Prozent.1 In Belgien sank der Konsum einen Monat nach der Kampagne, ohne Rückschlag.13 In der Londoner Studie hatten nach 6 bis 8 Monaten noch 28,5 Prozent einen schädlichen Konsum, vorher 61 Prozent.4 Auch das beruht auf Selbstauskunft, und viele haben die späte Befragung nicht mehr beantwortet.
Alkohol in der Schweiz
2022 tranken 83 Prozent der Bevölkerung ab 15 Jahren Alkohol, 55 Prozent mindestens einmal pro Woche. Täglich zu trinken ist seltener geworden, Rauschtrinken dagegen häufiger: bei Frauen von 6 auf 11 Prozent, bei Männern von 16 auf 19 Prozent seit 2007.17
Die Richtwerte für «risikoarmen» Konsum von 2018 gelten seit März 2026 nicht mehr. Die Kommission EKSN sagt: Weniger ist besser, schon ein Standardglas pro Tag erhöhe das Krebsrisiko deutlich; wer weniger trinkt, berichte meist rasch über besseren Schlaf und mehr Energie.15 Das BAG übernimmt diese Haltung.16
Deinen Monat selbst auswerten
Ein Monat ohne Alkohol ist ein Vergleich an dir selbst. Damit er etwas zeigt, brauchst du einen Massstab davor: zwei bis vier Wochen wie gewohnt, mit denselben Messungen. In einer Fallstudie an einem Menschen war der Effekt auf die Stimmung im Mittel unklar, aber jedes Glas drückte die Stimmung zum nächsten Messpunkt.14 So ein Vergleich zeigt deine eigene Veränderung, keine Ursache wie in einer kontrollierten Studie.
Schau auf das Mittel der Wochen, nicht auf einzelne Nächte; eine Nacht kann auch wegen Stress, spätem Essen oder Training anders sein. Was du vergleichst, legst du vorher fest. Die Vorlage «Mit und ohne» führt dich Schritt für Schritt durch, auf Papier oder in der Tabelle.
Wenn es schwerfällt
Fällt dir der Monat schwerer als gedacht, oder merkst du starkes Verlangen, hol dir Unterstützung. SafeZone.ch berät online, kostenlos und anonym; auf suchtindex.ch findest du Fachstellen in deiner Nähe. Die Anonymen Alkoholiker erreichst du rund um die Uhr unter 0848 848 885, die Dargebotene Hand unter 143.19 Trinkst du viel und regelmässig, sprich vor dem Aufhören mit einer Fachperson.
Fazit: Ein Monat ist ein guter Vergleich
Ein Monat ohne Alkohol bringt vielen nach eigener Angabe besseren Schlaf und mehr Energie, wer vorher viel trank, misst Änderungen bei Blutdruck, Blutzucker und Gewicht, und die meisten trinken danach nicht mehr als vorher. Was die Nächte angeht, ist der Mechanismus klar: Jeder Abend mit Alkohol hebt den Puls und senkt die HRV. Ob dein Monat bei dir etwas ändert, zeigt dir am besten ein fairer Vergleich mit den Wochen davor.
Tipps für deinen Alltag
- Miss vorher.
Zwei bis vier Wochen wie gewohnt geben dir den Massstab.14
- Leg fest, was du vergleichst.
Ruhepuls in der Nacht, HRV, Schlafdauer: vorher entschieden, nicht nachher ausgesucht.
- Such dir Unterstützung.
Wer sich Hilfe holte, etwa E-Mails der Kampagne, hielt eher durch.2
- Üb das Ablehnen.
Wer sich zutraut, ein Glas abzulehnen, schafft den Monat eher.1
- Halt die Erwartung realistisch.
Besserer Schlaf stellt sich nicht bei allen ein.13
- Hol Hilfe, wenn es schwer wird.
SafeZone.ch berät kostenlos und anonym, suchtindex.ch nennt Fachstellen.19
So hilft dir VALTRI im Alltag
VALTRI sagt dir nicht, wie viel du trinken sollst. VALTRI zeigt dir, was Alkohol bei dir in der Nacht verändert, und hilft dir, einen Monat ohne fair mit den Wochen davor zu vergleichen. Für Nachtwerte braucht es ein Gerät, das nachts misst, etwa ein WHOOP-Band oder eine Uhr, die in Apple Health schreibt. Beispiel: Jana, 44, trinkt an vier Abenden pro Woche Wein.
- Wenn du trinkst
Alkohol erfassen
Unter Plus › Erfassen trägst du Alkohol mit Uhrzeit ein; trägst du Getränke in Apple Health ein, liest VALTRI sie mit, als Eintrag «Alkohol aus Apple Health». VALTRI rechnet mit 0,7 Einheiten Abbau je Stunde, eine Einheit sind 10 g, und zeigt das als Modell, nicht als Messung.
VALTRI · Dein TagAlkohol, gerechnet
Modellrechnung mit fester Abbaurate, 0.7 Einheiten je Stunde, eine Einheit sind 10 g. Sie bestimmt weder deinen Blutalkohol noch, wann du nüchtern oder fahrfähig bist.
Für dich: Deine Einträge sind die Grundlage für jeden Vergleich danach.
- Am Morgen danach
Hinweis «Die Nacht nach dem Alkohol»
Hast du am Abend Alkohol eingetragen, vergleicht VALTRI die Nacht mit dem Median deiner 14 Nächte davor ohne Alkohol, mindestens fünf. Liegt der Puls im Schlaf mindestens 4 Schläge höher oder die HRV mindestens 10 Prozent tiefer, steht es am Morgen da.
VALTRI · HeuteDie Nacht nach dem AlkoholIm Schlaf lag dein Puls 5 höher und deine HRV 14 % tiefer als in deinen Nächten ohne Alkohol.
Für dich: Du siehst den Preis eines Abends in deinen eigenen Zahlen, nicht in einer Studie.
- Wenn genug Abende da sind
«Über dich»
Ab acht Abenden mit Alkohol und einem Unterschied, der mehr als Zufall ist, schreibt VALTRI unter «Über dich», wie viel höher dein Ruhepuls nach solchen Abenden liegt, aus Logbuch und Ruhepuls, Nächten mit und ohne.
VALTRI · Über dichNach einem Abend mit Alkohol liegt dein Ruhepuls in der Nacht 4 Schläge höher, auch noch in der zweiten.
Für dich: Du weisst, was ein Abend dich bisher kostete, bevor du deinen Monat planst.
- Wenn du es genau wissen willst
Programm «Mit und ohne»: Kein Alkohol am Abend
Wochen mit «Kein Alkohol am Abend» und Wochen wie gewohnt wechseln in ausgeloster Folge, mindestens drei Paare; der erste Tag jeder Woche zählt nicht. Es entscheidet dein Ruhepuls in der Nacht, ab 2 Schlägen Unterschied; HRV und Schlaf stehen im Bericht daneben. Ein Programm zum Kennenlernen ist gratis.
VALTRI · ProgrammSo prüft VALTRI
VALTRI vergleicht deinen Ruhepuls in der Nacht: dreimal eine Woche «Kein Alkohol am Abend» und eine wie gewohnt, in zufälliger Folge. Ab 2 Schlägen zählt ein Unterschied.
VALTRI · Kein Alkohol am AbendVALTRI zählt selbst: Alkohol ab 17 Uhr in Dein Tag heisst nicht gehalten. Trägst du keinen Alkohol ein, fragt VALTRI.
Für dich: Aus «Ich glaube, ich schlafe besser» wird ein Bericht mit einer klaren Antwort.
- Wenn es öfter wird
Vorschlag «Weniger Alkohol»
Trägst du drei Wochen lang an drei oder mehr Abenden pro Woche Alkohol ein, schlägt VALTRI ein Programm über vier Wochen vor, das deine HRV begleitet. Ob du es startest, entscheidest du.
VALTRI · VorschlagSeit drei Wochen an 4 Abenden je Woche AlkoholErholst du dich besser, wenn du weniger trinkst?
Für dich: Ein Anstoss, ohne Urteil, mit deinen eigenen Zahlen.
In der Testphase ist alles gratis. Danach: Erfassen, Dein Tag, alle Hinweise und ein Programm zum Kennenlernen gratis; weitere Programme gehören zum Abo.
Mehr dazu: Jeden Tag · Hinweise · Prüfen und lernen · Vorlage «Mit und ohne»
Was passiert im Körper nach einem Monat ohne Alkohol?
Bei Menschen, die vorher viel tranken, sanken in einer Studie Insulinresistenz, Blutdruck und Gewicht. Viele berichten besseren Schlaf und mehr Energie; gemessen wurde der Schlaf dabei kaum.
Schlafe ich nach einer Woche ohne Alkohol besser?
Viele sagen ja, Messungen über einen Monat fehlen. Wer stark und regelmässig trank, kann die ersten Wochen schlechter schlafen.
Sieht meine Uhr den Unterschied?
Nach Abenden mit Alkohol misst sie meist einen höheren Puls in der Nacht und eine tiefere HRV. Ein Monat ohne nimmt diese Nächte weg.
Trinke ich danach mehr als vorher?
Selten. Die meisten trinken nach dem Monat gleich viel oder weniger.
Wie viel Alkohol ist unbedenklich?
Die Schweiz nennt seit 2026 keinen Grenzwert mehr: Weniger ist besser.
Lohnt sich der Monat, wenn ich es nicht ganz schaffe?
Auch dann berichten viele Verbesserungen, aber kleinere als die, die durchhalten.
Quellen
- de Visser RO, Robinson E, Bond R (2016). Voluntary temporary abstinence from alcohol during «Dry January» and subsequent alcohol use. Health Psychology 35(3):281–289. doi.org/10.1037/hea0000297. Gelesen: Abstract und Autorenmanuskript. Keine Finanzierung angegeben; befragt wurden Teilnehmende der Kampagne von Alcohol Concern.
- de Visser RO, Nicholls J (2020). Temporary abstinence during Dry January: predictors of success; impact on well-being and self-efficacy. Psychology & Health 35(11):1293–1305. doi.org/10.1080/08870446.2020.1743840. Gelesen: Abstract und Autorenmanuskript. Finanziert von Alcohol Research UK, ein Autor dort angestellt.
- de Visser RO, Piper R (2020). Short- and longer-term benefits of temporary alcohol abstinence during «Dry January» are not also observed among adult drinkers in the general population. Alcohol and Alcoholism 55(4):433–438. doi.org/10.1093/alcalc/agaa025. Gelesen: Abstract. Finanziert von Alcohol Change UK.
- Mehta G, Macdonald S, Cronberg A et al. (2018). Short-term abstinence from alcohol and changes in cardiovascular risk factors, liver function tests and cancer-related growth factors: a prospective observational study. BMJ Open 8(5):e020673. doi.org/10.1136/bmjopen-2017-020673. Gelesen: Volltext. Keine Interessenkonflikte.
- Pietilä J, Helander E, Korhonen I et al. (2018). Acute effect of alcohol intake on cardiovascular autonomic regulation during the first hours of sleep in a large real-world sample of Finnish employees. JMIR Mental Health 5(1):e23. doi.org/10.2196/mental.9519. Gelesen: Volltext. Zwei Autoren bei Firstbeat angestellt.
- Grosicki GJ, Robinson AT, Joyner MJ et al. (2026). Real-world effects of alcohol on heart rate, sleep, and physical activity by age and sex. PLOS Digital Health 5(3):e0001284. doi.org/10.1371/journal.pdig.0001284. Gelesen: Abstract und Teile des Volltexts. Von WHOOP finanziert, 7 von 11 Autoren dort angestellt.
- Spaak J, Tomlinson G, McGowan CL et al. (2010). Dose-related effects of red wine and alcohol on heart rate variability. American Journal of Physiology. Heart and Circulatory Physiology 298(6):H2226–H2231. doi.org/10.1152/ajpheart.00700.2009. Gelesen: Abstract.
- Eddie D, Pietrzak A, Ham J (2023). Time since last drink is positively associated with heart rate variability in outpatients with alcohol use disorder. Applied Psychophysiology and Biofeedback 48(4):433–437. doi.org/10.1007/s10484-023-09597-z. Gelesen: Abstract.
- Brower KJ (2001). Alcohol’s effects on sleep in alcoholics. Alcohol Research & Health 25(2):110–125. ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2778757. Gelesen: Volltext.
- Colrain IM, Nicholas CL, Baker FC (2014). Alcohol and the sleeping brain. Handbook of Clinical Neurology 125:415–431. doi.org/10.1016/B978-0-444-62619-6.00024-0. Gelesen: Abstract.
- Strowger M, Meisel MK, Uriarte S, Colby SM (2025). A scoping review of Dry January. Alcohol and Alcoholism 60(5):agaf057. doi.org/10.1093/alcalc/agaf057. Gelesen: Abstract.
- de Ternay J, Leblanc P, Michel P et al. (2022). One-month alcohol abstinence national campaigns: a scoping review. Harm Reduction Journal 19:24. doi.org/10.1186/s12954-022-00603-x. Gelesen: Abstract.
- Paulis C, Quertemont E (2025). Predictors of completion and outcomes of a 1-month alcohol abstinence campaign in Belgium. Alcohol and Alcoholism 60(5):agaf044. doi.org/10.1093/alcalc/agaf044. Gelesen: Abstract.
- Piccininni M, Wiehn J, Konigorski S (2026). Individual-centric N-of-1 trials: a case study assessing the effect of alcohol abstinence on mood levels. BMC Medical Research Methodology 26:14. doi.org/10.1186/s12874-025-02738-4. Gelesen: Abstract.
- Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nichtübertragbarer Krankheiten EKSN (2.3.2026). Alkoholkonsum: «Weniger ist besser». prevention.ch. Gelesen: Volltext.
- Bundesamt für Gesundheit BAG. Problematischer Alkoholkonsum. bag.admin.ch, abgerufen am 20.10.2026.
- Bundesamt für Statistik BFS (3.9.2024). Medienmitteilung: Schweizerische Gesundheitsbefragung 1992–2022. bfs.admin.ch. Gelesen: Volltext.
- Sucht Schweiz (2018). Im Fokus: Alkohol. suchtschweiz.ch. Gelesen: PDF.
- Sucht Schweiz. Hilfe. suchtschweiz.ch/hilfe, abgerufen am 20.10.2026; SafeZone.ch, Online-Suchtberatung des BAG mit Kantonen und Fachstellen. safezone.ch.
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